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Wenn die Liebe strandet

Eigentlich sollte dieses Wochenende ein Neuanfang werden. Zum Hochzeitstag reisen Nikolas und Fabienne auf eine abgelegene Nordseeinsel, um ihrer Beziehung noch eine Chance zu geben. Vieles hat sich zwischen ihnen aufgebaut: unerfüllte Wünsche, unterschiedliche Lebenspläne und all die Worte, die nie ausgesprochen wurden. In ihrer Unterkunft finden sie jedoch nicht die erhoffte Auszeit mit Komfort und Ablenkung. Stattdessen begegnen ihnen die raue Schönheit der Insel, ein ungewöhnlicher Rabe und das Gastgeberpaar Ole und Helena. Die beiden leben eine Liebe, die leise geworden ist, aber nichts von ihrer Tiefe verloren hat. Während Wind und Wellen den Alltag in die Ferne tragen, beginnen Nikolas und Fabienne, sich selbst und einander neu zu entdecken. Schritt für Schritt erkennen sie, dass Liebe nicht von Perfektion lebt, sondern von Nähe, Verständnis und dem Mut, sich wirklich zu begegnen.

Eine warmherzige Geschichte über zweite Chancen, die Kraft der Liebe und die kleinen Augenblicke, die alles verändern können.

„Ankommen beginnt in uns selbst“ – ein Gespräch mit Ulrich Hoffmann über Liebe, Stille und die Kunst des Innehaltens

Sie sind Philosoph und Meditationslehrer – wie viel von dieser Erfahrung steckt in der Geschichte von Nikolas und Fabienne?

Ulrich Hoffman: Sehr viel. Nicht in Form von Theorien oder Belehrungen, sondern in den Fragen, die die Figuren beschäftigen. Als Philosoph interessiert mich, was ein gutes Leben ausmacht. Als Meditationslehrer habe ich gelernt, wie viel Klarheit entstehen kann, wenn Menschen einen Moment innehalten. Beides findet sich in dieser Geschichte wieder.

Warum eine Nordseeinsel als Ort, an dem zwei Menschen wieder zueinanderfinden?

Ulrich Hoffman: Die Hallig ist ein Gegenentwurf zu unserem Alltag. Dort gibt es kaum Ablenkung, weniger Termine und vor allem: Ruhe. Man kann den wichtigen Dingen kaum ausweichen – weder der eigenen Sehnsucht noch jenen Gesprächen, die man vielleicht schon lange vor sich herschiebt.

Was bedeutet für Sie „Stille“ – und welche Rolle spielt sie in der Geschichte?

Ulrich Hoffman:Stille ist für mich nicht die Abwesenheit von Geräuschen. Stille ist der Moment, in dem man wieder hört, was in einem selbst vorgeht. Im Buch geschieht vieles gerade deshalb, weil die Figuren nicht ständig beschäftigt sind. Die Stille wird zu einer Art unsichtbarer Lehrerin.

Die beiden Hauptfiguren bringen ihre unausgesprochenen Themen mit in den Urlaub – kennen Sie dieses Gefühl aus eigener Erfahrung?

Ulrich Hoffman: Absolut. Viele Menschen glauben, sie könnten ihren Alltag hinter sich lassen, wenn sie verreisen. Aber wir nehmen uns selbst immer mit. Unsere Hoffnungen, Enttäuschungen und offenen Fragen sitzen oft schon im Zug oder im Auto neben uns. Genau das passiert auch Nikolas und Fabienne.

Was unterscheidet eine Liebe „jenseits von Erwartungen“ von dem, was wir oft unter Liebe verstehen?

Ulrich Hoffman: Viele von uns tragen eine Liste unausgesprochener Erwartungen mit sich herum. Der andere soll uns glücklich machen, verstehen, ergänzen oder bestätigen. Liebe wird freier, wenn wir den anderen weniger formen wollen. Dann geht es nicht mehr darum, möglichst viel zu bekommen, sondern darum, wirklich zu sehen, wer der andere ist.

Was bedeutet für Sie „Ankommen“ – im Buch und im echten Leben?

Ulrich Hoffman: Früher dachte ich, Ankommen sei örtlich und körperlich. Wie Erwachsenwerden. Heute glaube ich, dass es eher ein innerer Zustand ist. Er entsteht, wenn wir für einen Moment aufhören, uns ständig mit einem besseren, erfolgreicheren oder erfüllteren Leben zu vergleichen. Im Buch entdecken die Figuren genau diese Form des Ankommens.

Was würden Sie Paaren raten, die merken, dass es zwischen ihnen leiser geworden ist?

Ulrich Hoffman: Zunächst einmal: Leise ist nicht dasselbe wie leer. Viele Menschen geraten in Panik, wenn die große Verliebtheit nachlässt. Aber oft beginnt genau dann etwas Tieferes. Mein Rat wäre: neugierig bleiben, miteinander sprechen, gemeinsame Zeit schützen – und nicht erwarten, dass jede Phase einer Beziehung aufregend sein muss.

Welches Gefühl soll bei den Lesern bleiben, wenn sie das Buch zuklappen?

Ulrich Hoffman: Die Erlaubnis, einen Gang herunterzuschalten. Und die Hoffnung, dass ein gutes Leben nicht unbedingt das spektakulärste Leben sein muss. Manchmal ist es schon genug, wieder mit sich selbst, mit einem geliebten Menschen oder mit dem eigenen Alltag in Kontakt zu kommen.

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Philosoph und Meditationslehrer Ulrich Hoffmann stellt 50 wissenschaftlich belastbare, gut erforschte und kritisch kommentierte Erkenntnisse aus tausenden Jahren Philosophiegeschichte vor – die das Leben tatsächlich ganz konkret leichter oder einfacher machen.

Es handelt sich dabei um philosophische Statements von Denkerinnen und Denkern aus der fernen und jüngeren Vergangenheit sowie um aktuelle, gegenwartsrelevante Aussagen von zeitgenössischen Philosoph*innen. Beispiele: „Der Glückliche lebt in einer anderen Welt als der Unglückliche.“ (Ludwig Wittgenstein), „Ein Sandkorn ist kein Haufen.“ (Eubulides), „Kinder schulden ihren Eltern gar nichts.“ (Barbara Bleisch). Auf wenigen Seiten wird jeweils der Inhalt dargestellt, die Begründung nachvollzogen und die Anwendbarkeit erläutert.

Diese Betrachtungen können dabei helfen, die Welt und unsere Erfahrungen in ihr besser zu verstehen. Die Erkenntnisse ermöglichen es uns, tiefer über unsere Werte, Ziele und Beziehungen nachzudenken und bewusst unser Handeln und Entscheidungen zu wählen. Sie können dabei helfen, uns von Ängsten und Zweifeln zu befreien. Sie leisten einen Beitrag dazu, uns selbst und andere besser zu verstehen. So können wir uns leichter und bewusster auf die Welt um uns herum einlassen und eigenverantwortlich den für uns richtigen Weg finden.

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Was wir beeinflussen können und was nicht – und wie wir lernen, damit umzugehen

Der Zeitgeist lässt uns glauben, wir sollten jederzeit alles unter Kontrolle haben. Und wenn das nicht gelingt, wäre es unsere Schuld. Die Psychologen sagen, das ist der sicherste Weg in Burn-Out oder Depression, denn vieles lässt sich nicht kontrollieren. Dabei hilft es der Lebenszufriedenheit enorm, wenn wir eine möglichst umfangreiche Selbstwirksamkeit entfalten. Deshalb ist es wichtig zu erkennen, was wir beeinflussen können und was nicht, und wie wir mit der Kränkung unserer Allmachtsfantasie besser klarkommen.

Der Philosoph, Meditationslehrer und mehrfache Bestsellerautor Ulrich Hoffmann untersucht unsere aktuellen Ansprüche an das Leben und legt offen, was möglich ist und was nicht. »(Außer) Kontrolle« ist ein alltagsphilosophisches Lesevergnügen: leicht verständlich, unterhaltsam, weitsichtig und nützlich.

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Helikopter-, Free-Range- oder Tiger-Eltern? Immer konsequent oder eher laissez-faire? Auf keinen Fall schimpfen, auf keinen Fall loben, oder doch irgendwo dazwischen? Ulrich Hoffmann und Frauke Meyer liefern Antworten auf die oft diskutierte Frage, was Eltern richtig – und vor allem nicht falsch – machen sollten in Sachen Erziehung.
„Mama, wann bekomm ich ein Handy?“ fasst die Ergebnisse aller relevanten psychologischen und soziologischen Studien zusammen, die sich dem Thema Kindererziehung widmen. Mit neuen Anstößen und wirksamen Methoden für ein entspanntes, harmonisches Familienleben, aus dem sozial kompetente und glückliche Kinder hervorgehen.
– Die Ergebnisse aus 150 relevanten Studien zur Erziehung locker und leicht verständlich erklärt

– Fremdbetreuung ja oder nein, wie viel TV- und Tablet-Zeit ist ok und wie meistern wir eigentlich die Pubertät?: Mit konkreten Beispielen und handfesten Tipps aus der Praxis

– Mit Zusatzkapitel: wichtige Erziehungsfragen in Pandemie-Zeiten wissenschaftlich  beantwortet

Kaum ist das erste Kind auf der Welt, wird man von allen Seiten mit Ratschlägen überhäuft. Die eigene oder Schwiegermutter, der Nachbar von gegenüber, der fremde Papa auf dem Spielplatz, die Familienbloggerin – Erziehungsmethoden lassen niemanden kalt, jeder will etwas beitragen, und die Ansichten sind so unterschiedlich wie Kinder auf der Welt. Früh geförderte Kinder werden später erfolgreicher, die mit vielen Freiheiten verantwortungsvoller, am besten schlafen Kleinkinder im eigenen Bett und in der Trotzphase hilft nur konsequentes Durchgreifen. Wie vielen dieser Aussagen sind Sie bereits begegnet, welche gründen auf tatsächlichen Fakten, was entpuppt sich als Blödsinn? 

Ulrich Hoffmann und Frauke Meyer haben die Dos und Don’ts der Kindererziehung zusammengetragen. Ihr Buch liefert die lang ersehnten und vor allem wissenschaftlich geprüften Antworten auf die Frage, was Eltern und Kinder wirklich brauchen. 

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Paarmeditationen für mehr Liebe, Freundschaft und Verbundenheit

Meditation ist seit Jahrtausenden bekannt als einfache, effektive Methode, um zu innerer Ruhe zu finden. Traditionell wird aber nicht (nur) allein, sondern auch in Gemeinschaften und Gruppen meditiert. Dabei verstärken sich die Energien gegenseitig: Wir nehmen einander in die Verantwortung, können die Erfahrung gemeinsam reflektieren und finden ein Ziel für positive Energien. Dieses Hörbuch bietet speziell für das gemeinsame Meditieren Varianten bekannter und erfolgreicher Meditationen für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Ulrich Hoffmann (Autor) ist mehrfacher Bestsellerautor, studierter Philosoph sowie zertifizierter Yoga- und Meditationslehrer. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Alexander Radszun (Sprecher) wurde 1974 bekannt durch die Romanverfilmung Jeder stirbt für sich allein, seitdem verkörpert er starke und vielschichtige Charaktere in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen. Bis heute spielt er auch in Theaterproduktionen und arbeitet als Sprecher für Hörfunk- und Hörbuchproduktionen. So las er u.a. Texte aus den yogaphilosophischen Schriften Upanishaden wie auch gemeinsam mit Anna Trökes ihr Grundlagenwerk Das große Yoga-Hörbuch. 

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Kaitlyn «Cat» Picard ist Europas beste Tatortfotografin. Mit ihren 13jährigen Zwillingen will sie nach Venedig reisen – doch kaum am Flughafen Marco Polo gelandet, wird sie zu einem Tatort gebeten. In einem prachtvollen venezianischen Gebäude wurde eine Bürgerin der Stadt ermordet, ein ganzes Zimmer ist durchtränkt von Blut. Wer konnte Chiara di Vitale, der Oscar-Preisträgerin, Tierschützerin und engagierten Fürsprecherin für Kinder und Jugendliche, etwas Böses wollen? Cats Ermittlung bringt sie von den Glasbläsereien von Murano bis in die düstersten Ecken der Lagunenstadt …

„Ulrich Hoffmanns Geschichte liest sich wie die Vorlage zu einer TV-Filmrei- he (…) Gut zu lesen und für Venedig-Liebhaber am Ende ein Muss.“ (Westfalen Blatt, 26. Mai 2021)

„Ein Venedig Krimi um die Fernweh-Sehnsucht in Coronazeiten zu stillen. (…) Der Ausflug zu den unter entsetzlichen Bedindungen lebenden illegalen Flüchlingen die unter dem Existenzminimum arbeiten, geht unter die Haut. (…) Der Kriminalroman ist lange sehr gut geschrieben, und erzählt mit Humor, Mitgefühl und Spannung die Entwicklung der Geschichte. Mir persönlich war der Showdown allerdings zu brutal.“ (Life-style.at)

„Buchtipp der Woche“ bei radio Weser-TV: „Bei ‚Mord in Venedig‘ stimmen alle Zutaten“

„Bestsellerautor Ulrich Hoffmann zeigt hier, dass auch ein Wechsel in das Genre Krimi für ihn zu einem außerordentlich gelungenen Wurf wird. Mit Cat Picard ist ihm eine wunderbare, moderne Ermittlerin gelungen, die ihr Handwerk versteht und nicht beschönigt, dass sich manchmal das Muttersein, zumal alleinerziehend, und der Beruf nicht unter einen Hut bringen lassen. Die Hauptpersonen Cat und ihre venezianische Kollegin Sofia Conti arbeiten scheinbar Hand in Hand zusammen, und lassen auch Ecken und Kanten nicht vermissen. Hoffmann arbeitet die Charaktere sehr plastisch und lebendig heraus, sodass dieser spannende Pageturner nicht mehr aus der Hand gelegt werden kann, bis zur letzten Seite. Ihm gelingt es auch, Venedig mit all seinen eindrucksvollen Besonderheiten einzufangen, wodurch das Gefühl entsteht, direkt neben Cat und Sofia zu stehen, direkt live dabei zu sein.“ (Gemeindebücherei Rellingen)

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Das schönste Gefühl der Welt – wissenschaftlich betrachtet! Nichts berührt uns so sehr wie sie, das Bedürfnis nach ihr begleitet uns ein Leben lang, und doch stellt die Liebe uns hin und wieder auch einige Stolperfallen. Wie wir diese umgehen, legt dieses Buch offen.  „145 Fragen zur Liebe – Die wichtigsten Erkenntnisse für eine glückliche Beziehung“ fasst erstmals die Ergebnisse aller relevanten Studien aus Psychologie und Soziologie zum Thema in einem Buch zusammen. Mit neuen Anstößen und wirksamen Methoden für (noch) mehr Erfüllung in der Partnerschaft! 

Die Ergebnisse aus mehreren Tausend Beziehungsstudien

Mit extra Kapitel, das die Ansichten bekannter Paartherapeut*innen zusammenfasst

So heben Sie Ihre Beziehung auf ein neues Level 

Wie erkenne ich meinen Traumpartner? Woher weiß ich, ob er oder sie mich wirklich liebt? Warum sind manche Trennungen so fies, andere wiederum fast schon harmonisch? Und was tun, wenn im Schlafzimmer gerade Flaute herrscht? Andrea Huss und Ulrich Hoffmann haben die Dos and Don’ts des Zusammenkommens und -bleibens zusammengetragen. Ihr Buch liefert die lang ersehnten und vor allem wissenschaftlich geprüften Antworten auf all Ihre Fragen. Dabei gliedern die Autoren eine Beziehung in die Phasen, die das größte Fehlerpotential aufweisen (Kennenlernen, Alltagsernüchterung, Krise), und liefern konkrete Tipps und Strategien. Flirten, Verlieben, für immer, Fremdgehen, vorbei? Für mehr Durchblick im Liebesdschungel!

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Der Beziehungskompass. Was Wissenschaftler über das Geheimnis von Liebe und Partnerschaft herausgefunden haben. Das Fazit aller Studien

Rezensionen zum „Beziehungskompass“

Wissenschaftlich belegt – so hält die Liebe!
Nichts berührt uns mehr als die Liebe und niemand kann uns so verletzen wie der Mensch, der uns am nächsten steht. Unser Lebensglück hängt stark von unserer Beziehungsfähigkeit ab. Und doch sind wir alle mehr oder weniger Laien darin. Warum hat er das getan? Was genau will sie von mir? Ach, wäre er doch anders! Wie kann ich sie bloß glücklich machen?
Doch es gibt Antworten: Was Paare richtig – und vor allem: was sie nicht falsch – machen sollten, wird von Soziologen und Psychologen weltweit erforscht. Andrea Huss und Ulrich Hoffmann fassen die Ergebnisse aller relevanten Studien zum ersten Mal in einem Buch zusammen.

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Pause (Wie wir uns die Herrschaft über unsere Zeit und unser Leben zurückholen)

Zwölf Inspirationen für ein Leben mit weniger Stress und Hektik

„Für alle, die sich nicht mehr leben lassen, sondern wieder zu sich kommen wollen.“
– Ulrich Hoffmann

Gestresst durchs Leben hetzen macht nicht nur schlechte Laune, auch für die Gesundheit ist Dauerstress pures Gift: So wird Stress von der Weltgesundheitsorganisation bereits als eines der größten Gesundheitsprobleme der Welt angesehen. Ein Ende dieser Entwicklung scheint nicht in Sicht: Die heutige schnelllebige Zeit verlangt uns einiges ab und so gesellt sich zu Stress im Job und in Beziehungen nicht selten auch noch das moderne Phänomen des „Freizeitstresses“. Dabei würden uns bereits kleine Pausen helfen. Doch oft haben wir das bewusste Abschalten verlernt.

Ulrich Hoffmann widmet sich in seinem Buch der fast vergessenen Kulturtechnik der Pause. Mit „Pause“ liefert er einen praktischen Leitfaden für ein Leben mit weniger Hektik. Ganz ohne erhobenen Zeigefinger erklärt er in zwölf Abschnitten, welche Verhaltensweisen man dafür an den Tag legen sollte und wie man die neuen Gewohnheiten erfolgreich in seinen Alltag einbaut. Denn: Niemand soll sein komplettes Leben umkrempeln. Vielmehr erzeugen bereits kleine, aber grundlegende Veränderungen den so dringend benötigten Erholungseffekt. Dabei geht es gar nicht nur um das viel zitierte „süße Nichtstun“ und um Entschleunigung, sondern auch um Abgrenzung und „Im-Flow-Sein“. Nicht zuletzt können Pausen auch ganz aktiv gestaltet und genutzt werden.

Wann man sein Handy besser ausschaltet, wann man Zeit mit Freunden und wann besser mit sich allein verbringt oder warum man sich öfter unter freiem Himmel aufhalten sollte – mit den konkreten Tipps von Ulrich Hoffmann kann jeder in seinem Alltag schnell und einfach die so wichtigen Ruheinseln etablieren.

„Pause“ ist das perfekte Geschenk für vielbeschäftigte Freunde, Partner, Eltern, Kollegen – oder auch schlicht für sich selbst.

Ulrich Hoffmann, Jahrgang 1968, erinnert sich noch an die Zeit vor dem Internet. Er arbeitet seit knapp 30 Jahren als freiberuflicher Journalist und Autor, außerdem ist er verheiratet und hat drei Kinder. Er weiß also, was Stress ist. Er studierte Philosophie und ist der Ansicht, dass jeder von uns heute gezwungen ist, die eigene Zukunft zu definieren. Tun wir das nicht bewusst und aktiv, werden wir wenig von ihr haben.

Interview in der SWR2-Matinee:

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Pubertät to go: Checklisten für Chaos und Krisen, Erziehung ohne Labern, die kleinen Alltagsdramen

Dieser Ratgeber deckt alle Themen ab, die Eltern von Kindern zwischen 12 und 20 beschäftigen. Manches davon sind harte Fakten, anderes die (psychologischen) Untiefen im Miteinander. Mit einem besseren Verständnis davon, was in der Pubertät mit den Kindern eigentlich los ist, und kreativen Ideen, wie man auch in plötzlich schwierigen Zeiten gut miteinander klarkommt, verhilft das Buch zu einem gelasseneren Familienleben. Mit Hilfe von Checklisten wird das manchmal schwierige Thema des Erwachsenwerdens mit Leichtigkeit, Humor und ohne Drumherumgerede beleuchtet. Zu jedem Aspekt – seien es miese Kommunikation, schlechte Schulnoten, schmutzige Wäscheberge oder erster Sex – hilft ein kurzer Überblick mit Sachinfos, aber vor allem eine Auswahl an Möglichkeiten, wie Eltern reagieren können, ohne sich in aufreibende Diskussionen oder fruchtlose Streitereien zu verwickeln. Ein besseres Geschenk für notleidende Eltern in der Pubertät gibt es nicht!

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